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Nehmen Sie Ihr Auto und besuchen Sie die Emilia Romagna ... es lohnt sich

Ein Tag in Ihrem Urlaub in Italien um  die Emilia Romagna historischen- kulturellen Schätze zu entdecken


Während Ihres Urlaubs in Emilia Romagna, sollten Sie einen oder zwei Tage die Gegend erkunden.
Es ist sehr einfach…brauchen Sie nur  eine Karte! Nehmen Sie Ihr Auto und die ganze Familie und entscheiden Sie was zu besuchen. Im Umkreis von 100 km (1 Stunde mit dem Auto) gibt es über 25 Plätze zu besuchen, Orte reich an Geschichte, Kultur und Traditionen.
Sehen ist Glauben ..

1. Lidi Ferraresi -  0 km

Die Küste von Ferrara besteht aus sieben Badeorte, die jeweils mit spezifischen Eigenschaften.
Lidos von Volano, ein beliebtes Ferienziel an der italienischen Adriaküste, ist das am nördlichsten gelegene Strandbad der sieben Lidos von Comacchio. Dank seiner unberührten, geschützten Landschaft sowie der besonderen Lage des Küstenstreifens, an dem das Wasser immer bewegt ist, kommen vor allem Naturliebhaber und Wassersportfans nach Lidos von Volano.Die Badeanlagen am weitläufigen Strand verfügen über moderne Einrichtungen und Serviceleistungen, so dass sowohl Familien mit Kindern als auch Sportfans während ihres Urlaubs in Lidos von Volano höchsten Komfort und ein umfangreiches, auf ihre Ansprüche zugeschnittenes Freizeitangebot genießen können. Die Hotels, Campinganlagen und Ferienhäuser in Lidos von Volano, die jährlich mehrere Tausend Besucher empfangen, befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Strand oder im angrenzenden Pinienwald.
Lidos von Nazioni, an der Adria in der italienischen Provinz Ferrara gelegen, ist das bevorzugte Urlaubsziel vieler Sportbegeisterter – insbesondere von Wassersportfans, die am See „Lago di Lidos von Nazioni“ Wasserski und Kanu fahren sowie Segel- und Rudersport ausüben können.
Lidos von Pomposa bildet zusammen mit dem benachbarten Lidos von Scacchi ein typisches Urlaubszentrum, dessen touristische Infrastruktur, Freizeitangebot sowie die Servicedienstleistungen ganz auf die Bedürfnisse von Familien und Kinderferiengruppen ausgerichtet sind, um den kleinen Urlaubern Komfort sowie Spiel und Spaß anbieten zu können. Die Küste Lidos von Pomposas und Lidos von Scacchi, die reich an weiträumigen, naturbelassenen Grünflächen ist und über einen wunderschönen, feinen und goldfarbenen Sandstrand verfügt, ist mit modernen Badeeinrichtungen ausgestattet. Freizeitaktivitäten und Sicherheit stehen hier an erster Stelle, so dass die Eltern in Ruhe entspannen können, während ihre Kinder am Strand oder im Wasser sicher spielen.
Das ehemalige Fischerdorf Porto Garibaldi ist heute ein belebter Badeort, der seinen Gästen modernste Serviceleistungen anbietet, und gleichzeitig seine ursprüngliche, tief verwurzelte Fischertradition bewahrt hat.In der einladenden und ruhigen Altstadt Porto Garibaldis, die sich durch ihre niedrigen Bauten auszeichnet, dreht sich alles um die Aktivitäten rund um den Fischfang, der am Hafenkanal Porto Canale ausgeübt wird, wo heute noch unzählige bunte Fischerboote vor Anker liegen und im Sommer volkstümliche Feste veranstaltet werden – ganz nach alter Fischertradition
Lido degli Estensi, das exklusivste Strandbad unter den Lidos von Comacchio, ist ein bei jungen Leuten sehr beliebtes Urlaubsziel: Jeden Sommer kommen tausende Jugendliche aus aller Welt hierher, um sich am Strand zu sonnen, sich in den Terrassenbars mit Freunden zu treffen, auf die berühmten Beachpartys und Veranstaltungen zu gehen, auf denen sich alles um die angesagten Tänze, Hits und Trends des Sommers dreht.
Lido di Spina, das südlichste der sieben Strandbäder der Provinz Ferrara, ist ein bekannter Badeort, der inmitten einer grünen Oase direkt an einer Lagune liegt. Lido di Spina zeichnet sich durch großflächige, gepflegte Parkanlagen, von Bäumen gesäumte Alleen und üppige Pinienwälder aus und wird dadurch zu einem idealen Naturparadies für alle Aktivitäten im Freien. Im Sommer verwandelt sich Lido di Spina in ein riesiges „Fitnesscenter“ unter freiem Himmel: Sportbegeisterte haben die Wahl zwischen den verschiedensten Wasser- und Strandsportarten sowie sportlichen Aktivitäten in den Parkanlagen und auf den gut ausgestatteten Spielfeldern.
http://www.adriacoast.com/deu-scopri-la-costa-adriatica.php


Comacchio – 10 Km

Die Stadt Comacchio erhebt sich inmitten ihrer Lagunen, mit ihren Brücken aus roten Backsteinen, die die Inseln verbinden und sie ist eine originale und bezaubernde Altstadt vom Podelta. Alte Kirchen und Märkte, elegante Paläste und bescheidene Fischerhäuser schmücken die Straßen oder spiegeln sich im Wasser der Kanäle, die heute nur von den Booten der Touristen durchgequert werden. Es ist ein Ort mit einer sehr alten Geschichte, deren Erinnerung noch lebendig ist. Hier werden Sie die zeitlosen Stimmung einer Stadt spüren, die mit der Natur um sich herum eng verbunden ist. 2. Ravenna – 30 km

Die Stadt Ravenna, Teil der Unesco-Liste der Weltkulturgüter, bewahrt einen großen Schatz: Kunst, Geschichte und Kultur der höchsten Kategorie stammen aus einer rühmlichen Vergangenheit. Zwischen dem 5. und 8. Jh. war sie dreimal Hauptstadt und die Großartigkeit jener Zeit hat bedeutende Beweise hinterlassen, die noch heute da sind. Ravenna ist die Stadt der Mosaike: Diese Kunst wurde nicht hier erfunden, erreichte aber hier ihren Höhepunkt. Es ist eine Mischung von Symbolismus und Realismus, von römischen und byzantinischen Einflüssen und diese Kunst überlebt noch heute in den Schulen und Werkstätten der Stadt. Das Gebiet von Ravenna ist stark bevölkert, aber es hat trotzdem bezaubernde und einmalige Naturlandschaften bewahrt. Meistens geht es um Naturschutzgebiete und integrale Naturreservate im Podeltapark, der sehr interessante Tier- und Pflanzarten beherbergt und von verschiedenen Habitats gekennzeichnet ist: Tale, Salinen, Lagunen und Wälder. Ravenna ist aber auch eine Meerstadt: 9 Ortschaften am Meer und 35 Km von Küsten bieten eine breite Reihe von Möglichkeiten an. Die Badestrände von Ravenna stellen eine harmonische Einheit mit den Stränden, Pinienwäldern und Tälern dar: Der Tourist findet hier gastfreundliche Hotels, Campingplätze, Häuser und Wohnungen, breite Sandstrände und Pinienwälder, die schon von Dante und Byron gepriesen wurden.
http://www.turismo.ravenna.it

Forli – 50 km

Im Herzen der Romagna, der Via Emilia entlang, befindet sich eine ruhige und zurückhaltende Stadt, die ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum ist, wo die Liebe für das Land zur hohen Lebensqualität geworden ist. Es geht um eine Stadt, die immer viel Platz für die Kultur, die Geschichte und die Tradition reserviert hat. Sie ist der Sitz einer wichtigen Universität und ist von vielen und verschiedenen Museen gekennzeichnet: Das Archäologische Stadtmuseum Antonio Santarelli, die Stadtpinakothek, das Ethnographische Museum der Romagna Benedetto Pergoli, das Ornithologische Museum Ferrante Foschi, die Villa Saffi, das Risorgimento Museum Aurelio Saffi, die Waffensammlung Albicini, das geschichtliche Museum Dante Foschi, und das Museum des Theaters der Romagna.
www.turismoforlivese.it

Bertinoro – 60 km

Die sanften Hügel verlieren sich, soweit die Blicke reichen, bis zum Meer, das Panorama von der "Terrasse der Romagna" wird immer anders. Eine mittelalterliche Burg, die perfekt erhalten geblieben ist, mit Beweisen eines großzügigen Landes und einer wichtigen Vergangenheit, wo die Kultur des Weins und des guten Essens tief verwurzelt ist. Bertinoro ist auch die Hauptstadt einer jahrhundertelangen Gastfreundlichkeit, wo die Lebensqualität jeden Urlaub einmalig macht. Auf dem Hauptplatz erhebt sich die Uhrturm mit Glocken von 1526: Einmal war sie viel höher und sie war ein Leuchtturm für Seefahrer und Wanderer. Hinten sieht man das Symbol der bürgerlichen Tradition der Gastfreundschaft. Die Säule Colonna delle Anella, die im Laufe des 13. Jhs. gebaut wurde, um den Streit unter den Familien der Stadt zu beenden, die bei sich die Fremden beherbergen wollten. Wenn man das eigene Pferd einem Ring der Säulen band, war die Wahl zufällig, bei wem man übernachten würde. Die jahrtausendealte Burg von Bertinoro beherbergte 1177 Friedrich Rotbart und im späten Mittelalter Mitglieder der Familien Malatesta, Sforza und Borgia. 1584 wurde sie zum Bischofssitz von Bertinoro und sie ist neulich restauriert worden. Heute ist sie der Sitz des interreligiösen Museums und der Universität mit dem Ausbildungszentrum der Universität von Bologna.
http://www.comune.bertinoro.fo.it/turismo

3. Cesena – 60 km

Eine lebhafte Stadt, wo sich die Tradition und die Beweise einer wichtigen Vergangenheit perfekt mit der Fähigkeit verbinden, neue Energie zu finden und die Zukunft zu gestalten. Cesena ist von der Via Emilia durchgequert, sie ist lebendig und hat eine wunderschöne Altstadt, deren Schönheit in den letzten Jahren wieder belebt und zum Treffpunkt für Touristen und Einwohner wurde. Novello Malatesta schenkte der Stadt die Malatestiana Bibliothek, einen Schatz der Stadt, der auf den Grundmauern einer Fabrik vom Kloster St. Franziskus der frates minores aufgebaut wurde. 1452 wurde sie eingeweiht und sie bewahrt 340 Manuskripte, manche mit Miniaturen ausgeschmückt, die auch zur Zeit mit den originalen Kettchen zu den Lesetischen gebunden sind (wer die Bücher stahl, der wurde exkommuniziert).Ein weiterer Stolz der Stadt ist das Teatro Comunale Alessandro Bolci, eines der berühmtesten Theater der Romagna.Cesena darf sich auch einer der schönsten und imposantesten Burgen der Familie Malatesta in der Romagna rühmen: Auf dem Gipfel des Hügels Garampo liegt sie, in der Mitte des Rimembranza Parks, mit seinen Pfaden im Grünen.Es ist eine Stadt, die viel Kunst, Geschichte und Tradition anzubieten hat, die Sie entdecken und bewundern können: Das Archäologische Museum, die Stadtpinakothek, die Gemäldegalerie der Cassa di Risparmio, das Museum der Landwirtschaftsgeschichte, das Museum der Naturwissenschaften, die Basilika del Monte.
www.comune.cesena.fc.it/Cesena/turismo / Faenza – 60 km

Faenza, along the via Emilia, is an ancient Roman city. Only a few architectural examples remain of the medieval period, for example: St. Hippolytus and the churches of St. Maria Foris Portam and the Commenda. The same cannot be said for what was one of the brightest periods of Faenza during the dominion of the Manfredi family. In fact, a thriving era began with the rebuilding of the Cathedral in 1474, with the influence of Tuscan renaissance art. Artists such as Giuliano and Benedetto da Maiano, Donatello, the Della Robbia, Biagio d'Antonio of Florence and others moved to Faenza to work. The Baroque period instead boasts many great architectural works that represent the current face of Faenza: the structure of the two main piazzas with fountain, the clock tower, the loggias and the arcade wings of the Palazzo del Comune (Town Hall) and the Palazzo del Podestà. Most of the church convents were then rebuilt in elegant late Baroque style, as were many aristocratic buildings. The blooming neo-classic age at the end of the XVIII century up to the first thirty years of the following century remains the same, with examples of artistic importance through the works of Giuseppe Pistocchi, Giovanni Antonio Antolini, Felice Giani, Gaetano Bertolani, Gianbattista and Francesco Ballanti Graziani, Antonio Trentanove and Pietro Tomba. Amongst the many works, Palazzo Milzetti majestically seals what was the Romagna civilisation of neo-classicism under both an architectural and decorative profile.

4. Ferrara - 60 km

Ferrara, die Stadt der Paläste und der Parks, der Kirchen und der Plätze: Eine Einladung zum Bummeln und Radfahren. Die Stadt hat mit ihrer Struktur und mit den breiten, geraden Straßen die Eigenschaften der Renaissance bewahrt aber mit ihren vielen, gewundenen Gassen bietet sie einen Zugang zu den alten mittelaterlichen Stadtvierteln. Das Schloß Estense war am Anfang eine Burg zum Schutz der Stadt, dann wurde es zur Residenz vom Herzog und es hat heute noch den Reiz des Hofs der Familie Este, der mit den Fresken im Palazzo Schifanoia geschildert wurde. Auf der Façade des Doms, der "eine Bibel unter dem Himmel" bezeichnet wurde, sieht man die Skulpturen des mittelalterlichen Religiongefühls, während im nächsten Ghetto die Lebhaftigkeit vom alten Handelszentrum noch spürbar ist. Hinter den Gartenmauern der Stadthäuser erkennt man die Gärten, die Piazze der Stadt bieten Grünflächen, die im Norden der Stadt zum Podeltapark werden. Ferrara ist eine Kunststadt und sie wurde in die Unesco-Liste der Weltkulturgüter eingetragen. 35Km südöstlich von ihr befindet sich die Stadt Cento, ein kulturell wichtiges Ziel besonders wegen der berühmten Gemälden vom "Guercino", einem Maler der Barokzeit (16. Jh.). Papst Alexander VI. gab seiner Tochter Lucrezia dieses Gebiet als Mitgift, als sie Alfonso I von Este heiratete aber die Stadt wurde von der Römern gegründet, die hundert (auf Italienisch: "Cento") Männer dahin schickten, um den Boden urbar zu machen.
www.ferraraterraeacqua.it 5. Chioggia - 70 km

Chioggia ist eine dicht besiedelte und lebhafte Meerstadt, die eine sehr reiche Geschichte hat. Ihre unverwechselbare Struktur ähnelt einer Fischgräte: Kunst, Folklore, und Volkstraditionen schmelzen sich perfekt mit der Natur zusammen. Die Stadt ist durch eine Brücke mit Sottomarina verbunden, die sehr wichtig für den Tourismus geworden ist dank ihrer jodhaltigen Luft und ihrer fast 10 Km von außerordentlichem Strand aus weichem und perlfarbenen Sand, wo man sich schnell bräunt.
http://www.chioggiatourism.it 6. Cesenatico


Cesenatico ist ein alter Meerhafen von Fischern und Händlern und noch heute liegt das lebendige Zentrum des Stadtlebens am Hafenkanal, wo die Schiffe der modernen Fischereiflotte anlegen und sich die typischen Restaurants befinden, die für ihre Fischgerichte geschätzt sind. Am von Lionardo da Vinci entworfenen Hafenkanal können Sie auch das Seewesensmuseum bewundern. Eine fast einmalige und bezaubernde Sammlung von alten Schiffen, deren bunte Segel und Rümpfe über Jahrhunderte von Fischereiwesen und Seehandel erzählen. Auf Sie warten aber auch die Strände, der Pinienwald, die Küste, die Gärten am Meer, die weiten Parks, die Sportzentren, der Fischmarkt...
http://www.cesenaticoturismo.com
http://www.cesenatico.it/mm/mm_home.html


7. Rovigo – 80

Diese Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist auch unter dem Namen "Stadt der Rosen" bekannt, dank der Beschreibung von Ludovico Ariosto in seiner "Historie vom rasenden Roland" und befindet sich zwischen den Provinzen von Padua und Ferrara. Die Stadt hat etruskische-römische Ursprünge, liegt 40 Km vom Meer und mit ihrem Podeltapark verfügt über ein einmaliges natürliches Erbe, wo immer neue Initiativen zur Entwicklung des Gebiets eingeführt werden. Nennenswert sind das Museum der Großen Flüsse, die Akademie der Concordi, das Stadtmuseum, die zahlreichen und wunderbaren Kirchen und die vielen aristokratischen Paläste.
http://www.rovigoturismo.it/ Bologna – 100 km

Bologna ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Region Emilia-Romagna.Sie ist eine sehr alte Universitätsstadt (vereinbarungsgemäß seit 1088) und beherbergt sehr viele Studierenden, die einen großen Beitrag zu ihrem Reichtum und zum Kultur- und Sozialleben leisten. Die Stadt ist dank ihrer Türme und langen Arkaden berühmt und ihre gut behaltene Altstadt ist eine der größten Italiens. Das verdankt man den sorgfältigen Restaurierungs- und Erhaltungsprojekten, also einer Politik, die schon am Ende der 60er Jahren anfing, trotz der tiefen Beschädigungen der Kriege und der städtebaulichen Zerstörungen vom Ende des 19. Jhs.Die Stadt wurde mindestens 1000 Jahre v.C. gegründet und war ein wichtiges Zentrum zunächst einmal für die Kelten und die Etrusker (mit dem Namen Felsina), dann für die Römer (Bononia) und später im Mittelalter wurde sie zur freien Gemeinde. Hundert Jahre lang war sie vom Gesichtspunkt der Bevölkerung die fünftgrößte Stadt Europas. Bologna ist ein wichtiges Kultur- und Kunstzentrum, aber diese Rolle wird der Stadt nicht immer anerkannt, denn ihr fehlt ein weltberühmtes "Meisterwerk", das Scharen von Touristen anziehen könnte. Nichtdestotrotz basiert ihre artistische und monumentale Wichtigkeit auf einer homogenen Gesamtheit von Denkmälern, Sehenswürdigkeiten (den mittelalterlichen Türmen, den alten Palästen, den Kirchen, der Struktur der Altstadt) und Kunstwerken, die das Ergebnis einer einmaligen und erstrangigen architektonischen und artistischen Geschichte sind. Bologna ist ein bedeutendes Zentum für den Straßenverkehr und die Bahnverbindungen Norditaliens, hat ein wichtiges Messegelände und befindet sich in einem Gebiet mit vielen wichtigen Unternehmen der Bereiche Mechanik, Elektronik und Nahrungsmittel. Die Stadt ist außerdem der Sitz von wichtigen kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Institutionen.
http://iat.comune.bologna.it


8. Italia in Miniatura – 100 km

Italia in Miniatura, mit 272 originalgetreuen Reproduktionen im Maßstab von architektonischen Wundern ist nicht nur eine unglaubliche Reise durch die Schönheiten Italiens, sondern auch eine Gelegenheit, mehr über die Physik zu lernen, wenn man im Vergnügungspark der Wissenschaft spielt. Italia in Miniatura bedeutet Spannung und rasender Herzklopfen, wenn Sie mit dem Kanu durch die Stromschnellen rasen oder sich in der riesigen Schleuder ?Sling Shot? befinden. Nicht nur das können Sie machen, sonders auch Casanova treffen, während Sie mit einer Gondel durch eine Venedig fahren, die eigentlich nur ein Fünftel die Grö?e des Originals ist. Italia in Miniatura hei?t au?erdem auch, Wasserspiele zu genie?en und sich die Hampelmänner anzuschauen: Es ist, genauso wie jede wahre Erfahrung, schwer zu beschreiben aber unvergesslich.

www.italiainminiatura.it Padua (100km)

Padua ist eine der ältesten aber trotzdem dynamischsten Städte Italiens. In der eleganten Altstadt finden Sie wunderbare Beispiele von Architektur des Mittelalters, der Renaissance und der modernen Zeit und eine Stimmung einer Stadt, die das Leben einer Metropole mit jahrtausendealten Traditionen verbindet. Die Antike verflechtet sich mit der Modernität, die Tradition mit der Avantgarde: Eine Verbindung, die dieser Stadt einen besonderen und einmaligen Reiz gewährt. Die Provinz bietet viele Möglichkeiten an: Die berühmtesten Thermalbäder Europas, die sanften Hügel "Colli Euganei", die Naturoasen mit Villen, Schlößern, Klostern, Gärten und Weinbergen, mit bezaubernden mittelalterlichen, befestigten Städten, mit weiten, grünen Feldern und Wasserläufen und mit der Lagune.
http://www.turismopadova.it Rimini – 100 km

Rimini ist wie Blues Musik: Drinnen gibt es alles. Das sagte Luciano Ligabue, der berühmte italienische Popsänger. Und alles bedeutet wirklich alles. Egal, ob man in einem Zelt oder in der Suite vom 5-Sternen-Grand Hotel von Rimini schläft, dem Lieblingshotel von Federico Fellini, Rimini ist ein guter Ort zum ankommen. Da finden Sie wunderschöne Kunst- und Kulturrouten, einmalige Meisterwerke der römischen Zeit und der Renaissance. Da können Sie 15 Km lang am Strand barfuß laufen, sich unterhalten oder überlegen. 227 Badeanstalten. Über 1100 Hotels. Eine ausgezeichnete Organisation für Kinder. Die Stadt Rimini ist ein Labor und seit immer fangen hier die neuen Tendenzen an: Streetbar, Happy Hour, Aperitiv am Strand, Abendessen am Meer, Sportarten der Zukunft (Die Next Games), Nordic Walking auf dem Sand. Am wichtigsten ist aber die Stimmung, die man hier spürt: Einmalig. "Es ist Rimini, bellezza." Das wird Ihnen gefallen. Die perfekte Umgebung für neue, lebenslange Freundschaften, aber Sie müssen Ihren Herzen öffnen und all dies persönlich entdecken. Das werden Sie nicht bereuen. Sie werden alles finden.
http://www.riminiturismo.it Venezia – 120 km

9. Gradara – 120 km

Die Hochburg von Gradara erhebt sich auf einem Hügel an der Grenze zwischen den Regionen Marken und Romagna, in einer strategischen und dominierenden Lage.Sie liegt 25 Km entfernt von Rimini, 13 von Pesaro, 3 von der Adriatica Staatsstraße. Die Innensaale zeigen die prachtvolle Zeit der mächtigen Familien, die hier herrschten: Malatesta, Sforza und Della Rovere. Nach den Malatesta und der Tragödie von Paolo una Francesca, die im September 1289 stattfand, kam die Familie Sforza (darunter auch Lucrezia Borgia, die zweite Frau von Giovanni Sforza). Eine kurze Zeit lang herrschte der Bruder von Lucrezia, Cesare Borgia, danach kamen die Della Rovere und die Herrschaft der Kirche.
http://www.gradara.org

San Marino – 120 km

Die Republik von San Marino ist ein kleiner, unabhängiger Staat zwischen der Emilia-Romagna (Rimini) und der Region Marken (Pesaro-Urbino). Die Geschichte dieses Staats geht, laut Tradition, bis auf 3. September 301 zurück und er wird die älteste, noch existierende Republik der Welt gehalten. Während des Mittelalters und der Renaissance entwickelte San Marino eigene Regierungsorgane und mit der Ausnahme von kurzen Zeiten militärischer Besetzung hatte die Republik immer eine gewisse Autonomie und Unabhängigkeit. Heute gehört sie nicht zur Europäischen Union hat aber den Euro als offizielle Währung eingeführt. Sie bietet gute Shoppingmöglichkeiten und Souvenirs an, und ihr Staatsmuseum verfügt über berühmte und wertvolle Werke von Francesco Menzocchi, Guercino, Pompeo Batoni, Elisabetta Sirani, Stefano Galletti, Michele Giambono, Baccio Bandinelli, Tiburzio Passerotti, Bernardo Strozzi und vielen anderen.
http://www.visitsanmarino.com